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Roland Hanak über das Malen:

"Die Malerei ist genauso flüchtig wie alles andere im Leben. Im Vergleich zu Fernsehbildern ist sie etwas
  verläßlicher, auch wenn es vielleicht beim ersten Eindruck umgekehrt erscheint."

"Beim Malen selbst ist das Entscheidende eine gelungene Mischung aus Konstruktion und
  Dekonstruktion, also aus Erzeugung und Auslöschung in einem relativ ausgewogenen Verhältnis,
  wobei das Verhältnis etwa vier Schritte vor, dreidreiviertel Schritte zurück ist. Wesentlich dabei ist,
  dass alle diese Schritte Spuren hinterlassen."

"Es gibt keine Verläßlichkeiten, scheinbar gelungene Lösungen müssen weiter aufgelöst werden. Ein
  Ergebnis entsteht aus einer Art Schwebezustand, der im richtigen Moment festgehalten wird."